Terminal
Komödie/Drama, USA 2004, 129 Minuten, ab -
Originaltitel:The Terminal; Deutschlandstart: 07.10.2004 (UIP); Regie: Steven Spielberg; Produktion: Laurie MacDonald, Walter F.Parkes, Steven Spielberg u.a.; Drehbuch: Sacha Gervasi, Jeff Nathanson; Musik: Benny Golson, John Williams; Kamera: Janusz Kaminski; Schnitt: Michael Kahn

mit Tom Hanks (Viktor Navorski), Catherine Zeta-Jones (Amelia Warren), Stanley Tucci (Frank Dixon), Chi McBride (Joe Mulroy), Diego Luna (Enrique Cruz), Barry Shabaka Henley (Ray Thurman), Kumar Pallana (Gupta Rajan), Zoe Saldana (Officer Torres), Eddie Jones (Salchak), Michael Nouri (Max), Jude Ciccolella (Karl Iverson), Corey Reynolds (Waylin), Guillermo Díaz (Bobby Alima), Rini Bell (Nadia), Stephen Mendel (First Class Steward)

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Eine Frage, Mr. Navorski: Warum stehen Sie hier jeden Tag zwei Stunden an, obwohl ich Ihnen gesagt habe, dass ich nichts für Sie tun kann, und dass Sie kein neues Visum bekommen bekommen solange ihr Land von den Vereinigten Staaten nicht anerkannt ist. - Sie, Sie haben zwei Stempel: eine rot, eine grün. - Und? - Das heißt, ich habe Chance zu gehen New York: Fifty/Fifty. - Viktor Navorski versucht bei Officer Torres den Einreisestempel zu bekommen.

Plot: Mitten im Trubel des Flughafens JFK in New York strandet eines Tages ein Mann namens Viktor Navorski (Tom Hanks). Der Grund: Während des Fluges gab es einen politischen Zwischenfall in seiner Heimat, dem osteuropäischen Kleinstaat Krakohzia. Das Problem: Da es nun vorübergehend keine Regierung gibt, kann das Land offiziell nicht von den USA als solches anerkannt werden. Als Konsequenz bedeutet das, dass Viktors Reisepass seine Gültigkeit verloren hat und ihm die Einreise in die Staaten nicht erlaubt werden. Kurzum: Viktor darf den Flughafen nicht verlassen und muss sich, bis die Lage geklärt ist, in der Transitwelt des Terminals zurechtfinden. Mit ein paar Essensmarken und einer Telefonkarte ausgestattet ist er nun auf sich allein gestellt und versucht, sich irgendwie mit der neuen Situation zurechtzufinden und das Beste aus ihr zu machen.
Der kurz vor der Beförderung zum Flughafenchef stehende Abteilungsleiter Frank Dixon (Stanley Tucci) möchte Viktor jedoch am liebsten so schnell wie möglich loswerden, denn der stellt sich schon bald als hartnäckiges, nicht ignorierbares Problem heraus. Doch selbst auf krummen Wegen gelingt es ihm nicht, Viktor irgendwie in die „Welt draußen“ zu bewegen, wo dieser als illegaler Einwanderer in die Zuständigkeit einer anderen Behörde fallen würde.
Aber dies ist nur der Anfang, denn mit der Zeit knüpft der sympathische Kauderwelschler diverse Freundschaften: Zunächst mit dem Kantinenangestellten Enrique (Diego Luna) und dem mit eiserner Härte über die Sauberkeit des Fußbodens wachenden Gupta Rajan (Kumar Pallana). Und dann ist da noch Amelia (Catherine Zeta-Jones), eine im ewigen Beziehungsstress steckende Stewardess, der Viktor nach und nach neue Perspektiven nicht nur des Flughafengebäudes eröffnet.

Kritik: Basierend auf der wahren Geschichte eines Iraners, der seit 16 Jahren auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulles festsitzt und sich dort inzwischen häuslich eingerichtet hat, obwohl ihm die französischen Behörden längst ein Visum bewilligt hätten.
Nach der Viennale hieß es, Terminal, der dort als Eröffnungsfilm gelaufen war, habe sich unerwartet als Enttäuschung herausgestellt. Eine andere Kritik ließ verlauten, Spielbergs Peter-Pan-Syndrom, das Filmen wie z.B. Minority Report ein unsägliches schöne-heile-Welt-Ende beschert hatte, habe wieder mal zugeschlagen.
Diesen Stimmen kann ich mich jedoch in keinster Hinsicht anschließen: Gut, der Film kann, im Ganzen betrachtet, nicht mit z.B. Catch Me If You Can mithalten und vom Vater des Blockbusters wird man auch so schnell keinen Film von der Klasse eines Brian DePalma, Oliver Stone, David Fincher oder gar Francis Ford Coppola erwarten können.

Denn Spielberg zeichnet, gerade was seine emotionaleren Filme angeht, stets eine Art kindliche Naivität aus, die immer noch den filmbegeisterten kleinen Jungen von damals durchscheinen lässt. Ein Merkmal, dem einerseits viele der größten Klassiker der Filmgeschichte zu verdanken sind, das andererseits aber auch schon zu Einbußen der filmischen Qualität geführt hat, wie z.B. bei dem von vielen kritisierten A.I..
Kurzum: Terminal ist eine Romantic Comedy, die all denen gefallen wird, die etwas übrig haben für, wie der Name schon sagt, romantische Komödien, gerade, wenn die nicht mit allzu viel Ernsthaftigkeit, sondern eher mit einem Augenzwinkern daherkommen. Allerdings muss man bei Spielberg auch stets ein wenig Süßlichkeit der Story mit einrechnen. Auch wenn sich die hier in einem gut verträglichen Rahmen hält.
Tom Hanks geht ein weiteres Mal voll in seiner Rolle auf, diesmal als Kauderwelsch und drei Wörter englisch sprechender Osteuropäer. Ähnlich dem großen Charlie Chaplin ist er der unbeholfene aber sympathische Tramp, dessen Trümpfe nur sein gutes Herz und seine menschliche Sichtweise der ihn umgebenden Dinge sind.
Sein Gegenpart findet sich in Frank Dixon, dem ehrgeizigen Flughafenchef, der jedoch in seinem Beruf festgefahren ist. Zwar verrichtet er seinen Job mit der nötigen Professionalität, jedoch ist ihm alle Menschlichkeit verloren gegangen, denn sein Blick reicht nur noch bis zum Passbild und nicht mehr bis zum dazugehörigen Menschen. Doch Tucci verleiht Dixon mit all seiner Antipathie weitaus mehr Profil als seinem Pendant in The Core, das eher stereotyp und lächerlich daherkam.
Catherine Zeta-Jones (Chicago) macht sich als Amelia zwar ganz gut, kann in ihrer Leistung aber gerade mit Tom Hanks nicht mithalten.
Ein Bonbon ist dafür Kumar Pallana, dessen Autorität sich auf die seines Putzwagens beschränkt und dem nur die „schönste“ aller Freuden geblieben ist, anderen beim Ausrutschen auf frisch gewischtem Boden zuzusehen. Doch auch sein Leben verändert sich natürlich durch die Bekanntschaft mit Viktor.
Aber neben den Schauspielern, neben der Romanze und all den Querelen sind es die netten Einfälle, mit denen Viktor seinen neuen Alltag meistert, die dem Film seinen Schwung und seinen Witz verleihen.
Und am Ende vermittelt der englische Untertitel "Life is waiting“ auch noch die doppelsinnige Botschaft des Films: Das Leben besteht zu einem großen Teil aus Warten. Aber letztlich sind Taten besser als warten, denn: Das Leben wartet! Und man sollte es nicht ungenutzt verstreichen lassen...

Fazit: Auch wenn es mit Sicherheit nicht Spielbergs beste Arbeit ist, so trägt der Film doch eindeutig seine Handschrift! - Nicht so flott wie Catch Me If You Can aber dennoch eine amüsante Komödie mit einem wie immer brillanten Tom Hanks als sympathischer Tramp. Ein gemütlicher Kinoabend, an dessen Ende höchstens die Knabbereien zuckersüß sind, dürfte in jedem Fall garantiert sein. 7 von 10 väterlich umsorgten Ziegen.

Nikolas Mimkes
13.10.2004

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35 Stimmen
Schnitt: 5.4
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Leser-Kommentare:
ich (23.03.05): Ist ja ganz unterhaltsam und hat auch seine, wenn auch etwas gekünstelt wirkenden, Effekte der unabhängigen französischen Filmemacher (wenn z.B. Gubta beim Rendevouz v. Hanks und Zeta-Jones (sie ist wirklich die Schönste!) zu jonglieren anfängt). Allerdings wirken viele Einfälle auch stark aus dem Zusammenhang gerissen und unglaubwürdig - Er baut Ihr einen Brunnen (?) und der funktioniert dann nicht einmal - das ist nicht wirklich romantisch und schon gar nicht eindrucksvoll. Auch die Szene in der er ihr erklärt, warum er in New York ist und sie schon vom Foto der Jazzmusiker alleine feuchte Augen bekommt. Was soll das? Ist das nun herzzerreissend, oder großartig oder - was soll das sein? Also: 4 Punkte von 10. Die Franzosen hättens besser gekonnt!
Tobias (24.10.04): So schlecht wie gestern Abend habe ich selten 5 Euro investiert, da ich zu meinem Leidwesen Terminal gesehen habe. Selten war ein Film so sinnentleert wie dieser, selten habe ich mich so gelangweilt, selten wurde so schlecht auf die Tränentrüse gedrückt und selten zuvor saß ich im Kino und musste feststellen das ich einen richtig schlechten Film sehe. Einziger Lichtblick war die gewohnt gute schauspielerische Leistung von Tom Hanks und eine bezaubernde und schön anzusehende Catherine Zeta-Jones. Die erste Stunde des Films kann man durchaus als durchschnittlich gelten lassen, da die eine oder andere nette Szene zu finden war aber spätestens als Tom Hanks Catherine Zeta-Jones erklärt, dass er in New York ist um eine Unterschrift von einem Saxophonspieler für seinen verstorbenden Vater zu ergattern,und sie darauf feuchte Augen bekommt wird der Film einfach nur lächerlich. Keine Kömödie, kein Drama, kein Liebesfilm, keine Gesellschaftsstudie, keine Action, kein Film. Deshalb 2 von 10 jonglierenden Putzkräften.
Gero (20.10.04): Nach langer Zeit habe ich den Film nun endlich gesehen. Nunja -- da beisst die Maus keinen Faden ab: Es ist und bleibt ein Spielberg-Film. Mehr muss man eigentlich gar nicht dazu sagen. Wir können uns vortrefflich streiten über Catherine Zeta-Jones' Schauspiel"kunst" und über die Glaubwürdigkeit eines Amerikaners namens Tom Hanks, der einen Russen spielt ... Was auch immer: Es ist allem voran ein schöner Film: Nette Kinounterhaltung mit Witz und Herz und auch tollen Bildern -- derartige Kamerafahrten kennt man halt von Spielberg.
Von deswegen und daher: Können wir nicht einfach ad acta legen, dass der Film kaum gesteigerten künstlerischen Wert besitzt und auch keine Lebensweisheit transportiert -- sondern einfach nur zwei Stunden nett im Kino sitzen und uns über Leute amüsieren, die auf frisch gewischtem Boden ausrutschen?
Von mir 7/10 russischen "Friends"-Inhaltsangaben.

Sandra (18.10.04): @Marko: Nach deiner letzten Ausführung muss ich dir absolut zustimmen, das kam nur bei mir nach deinem Kommentar vom 16.10.04 nicht so an, wie du es gemeint hast. Selbstverständlich ist der Oscar nicht immer gerechtfertigt, aber es gibt eben auch die von uns beiden genannten und auch noch viele weitere Ausnahmen. Zu "Schindlers Liste" kann ich nur anmerken, dass ich den Film in jeder Beziehung sehenswert und ebenso oscarwürdig finde. Klar ist auch, dass dieser Film nur zu so hohen oscarehren gekommen ist, weil Spielberg Regie geführt hat. Ich persönlich finde den Film "Der Pianist" um ein vielfaches ergreifender und auch viel besser besetzt - gerade durch die Darstellung von Adrien Brody. Der hat nur drei Oscars bekommen. Böse Zungen würden jetzt sagen: Klar, da hat Polanski Regie geführt und der ist Pole. Ich denke, wir verstehen uns;-)
Marko (18.10.04): @Sandra: Spacey, Penn, Brody, Kathy Bates, Jodie Foster etc... habe ich ja mit Absicht nicht erwähnt, ich habe auch nichts gegen den Oscar - nur wenn jemand meint ein guter Schauspieler ist man erst wenn man den Oscar bekommen hat, dann könnte man genauso sagen "ein Mensch der jeden Sonntag in die Kirche geht kann nicht schlecht sein"; zu Schindlers Liste - ich weiß nicht warum der besonders gut sein sollte, jemand rettet 3000 Menschen - das ist mutig, groß, berührend, der Film schockiert und hat meinetwegen auch Auszeichnungen verdient, nur leider gingen von den gewonnen 7 Oscars mindestens 3 an die falschen Leute
Guinevere (17.10.04): Genau das, was ich erwartet hatte: Leichte, unterhaltsame Kost mit einem klasse Tom Hanks! Wer hier behauptet, er könne nicht schauspielern, der tut mir leid, denn Tom Hanks ist einer der wenigen, die lediglich durch ihre Mimik alles ausdrücken können. Zum Thema "Ende" kann ich mich nur Sebastian anschließen. Ich hatte auch ein kitschiges Ende befürchtet, aber es blieb tatsächlich aus. Auf alle Fälle angucken und sich amüsieren! 8 von 10 aufdringlichen Überwachungskameras
Sandra (16.10.04): @Marko: Oft werden Oscars vergeben und ich frage mich wofür? In diesem Punkt muss ich dir zustimmen, aber es gibt auch Schauspieler die ihre Auszeichnung verdient haben und zu denen gehört auch Tom Hanks "Philadelphia". Oder willst du jetzt auch noch behaupten Adrien Brody "Der Pianist", Kevin Spacey "American Beauty" und Sean Penn "Mystic River" hätten ihre Oscars nicht verdient gewonnen? Und das waren alles andere als Main-Stream-Filme, die jeder mag. Spielberg ist ein Block-Buster-Filmemacher, das ist eine Tatsache, aber gab´s da nicht auch "Schindlers Liste"? Ach, ich glaube DER hat auch völlig unverdient einen Oscar bekommen, weil den ja jeder mag, richtig?
Hammi (16.10.04): @Marco: neee, da muss ich Dir widersprechen. Schreiende Kinder kriegt man mit vieeeeel Kinderschokolade ruhig :-) Der Film ist strotzenöde und Tom Hanks kann nur Tom Hanks spielen. Verwandlungsfähig ist was anderes. Warum er die Oskars bekommen hat? Fragt mich nicht, ich weis auch nicht, wer Bohlen Platten kauft.
Ich sag' mal: wer eher seichte Unterhaltung mag, ohne viel Tiefgang und zudem für solche - öh, ja was denn nun, "Komödie" war es ja nicht, es sei denn, man findet witzig, wie Menschen ausrutschen, vor Glas laufen, oder einer Überwachungskamera ausweichen...kennt man von Dick und Doof Filmen - also, wer dann noch auf "nu aber auffe Tränendrüse"-Effekte steht, der wird bestens bedient. Da es aber auch schlechtere Filme in diesem Jahr gegeben hat: 4 von 10 Essensmarken.

Marko (16.10.04): @Sebastian: muß mich aufrichtig dafür entschuldigen, daß ich Hanks unerträglich fand, aber seine Oscars - das Maß aller Dinge - hatte ich da wohl vergessen. Werde jetzt noch mal alle Spielberg-Filme gucken und auch Kevin Costner und der Zeta-Jones noch eine Chance geben, die haben ja auch diese Auszeichnung bekommen und überhaupt sehe ich mir nur noch Filme an die eigentlich jeder mag, vielleicht kann ich dann endlich auch mal über Bully lachen. Ignoranz ist übrigens nichts schlechtes: schreiende Kinder kriegt man schließlich auch am schnellsten ruhig, wenn man sie ignoriert
Sebastian (15.10.04): Tom Hanks ist einfach nur genial! Und egal, was er spielt, ich mag ihn einfach! Wie kann man nur sagen, dass er kein guter Schauspieler ist? Seine Oscars und anderen Auszeichnungen hat er auch bestimmt nur im Lotto gewonnen, oder was? *schüttelt den Kopf vor so viel Ignoranz*
Aber nun zum Film: Ich fand ihn überraschender Weise sehr gut! Hatte bei Spielberg Schlimmes im Bezug auf ein kitschiges Ende erwartet, was sich aber Gott sei Dank als Irrtum herausstellte. Gerade das Ende, was hier nicht verraten werden soll, war eher nüchtern und nicht so triefig, was dem Film sehr gut tat, bei dem ganzen märchenhaften Pathos! Tom Hanks trägt mühelos den ganzen Film; gerade seine Szenen überzeugen! Zeta-Jones ist sehr blass, was aber nicht wirklich schlimm ist! Das einzige wirkliche Manko am Film ist, dass er mit über 2 Stunden eindeutig viel zu langgezogen ist! Eine halbe Stunde weniger wäre sehr viel mehr gewesen. Man hätte dann auch eine Reihe überflüssiger und unwichtiger Szenen rauskürzen können!
Fazit: Hanks- und Spielberg-Fans und ebenfalls alle, die gerne amüsante und bezaubernde Unterhaltung im Kino lieben, sollten sich den Film unbedingt ansehen! Ich gebe 8 von 10 zurückgebrachte Gepäckwagen!

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